Hocheffizienzpumpen

Seit  2013 sind für Heizungsanlagen sogenannte Hocheffizienzpumpen vorgeschrieben.
Diese Umwälzpumpen verbrauchen sehr viel weniger Strom (bis zu 80%) als die Seitherigen (stufigen) Pumpen.
Doch wie alles im Leben gibt es nicht nur Vorteile sondern auch Nachteile.
Durch die Bauart (im Pumpengehäuse sind die Maßtoleranzen zwischen Gehäuse und Laufrad viel kleiner geworden).
Außerdem wurde der Rotor von elektromagnetisch auf Dauermagnet (stromlos – daher kein Stromverbrauch) geändert.
Das haben alle Pumpenhersteller so vollzogen. Nun ist jedem Praktiker bekannt, das Heizungswasser ist oft weit von reinem Wasser entfernt. Magnetische Fremdpartikel aus Eisen sind keine Sicherheit. Der Unterschied heute: ein Rotor „alter“ Standardpumpen war nicht permanentmagnetisch, sondern wurde von der umliegenden Spule der Heizungspumpen beim Start immer magnetisiert. Eine ausgeschaltete Pumpe hatte also keinen magnetischen Rotor mehr, evtl. im Heizungswasser befindliche Teile haben sich daher nicht dauerhaft am Rotor festsetzten können (wohl aber im Rotorraum- das führte zu den bekannten Erscheinungen zum Start der Heizsaison- dem Blockieren der Pumpe)
Die im Wasser schwebenden Eisenteile – das Magnetit- wird beim Durchfliesen der Pumpe vom Dauermagneten des Rotors angezogen und bleibt dort haften mit möglichem vorzeitigen Verschleiß oder dem Ausfall der Pumpe. Hier gilt es anzusetzen! Deshalb wurden Magnetitfilter entwickelt, das ist ein dauerhaft starker Dauermagnet, der immer vor der Pumpe installiert werden sollte, um dem Wasser die schädlichen Partikel zu entziehen, damit die feinsten magnetischen Teile gar nicht erst bis zur Pumpe gelangen können.

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